Bianka Kröger

Wer ich bin

Bianka Kröger

ich coache und berate Eltern, hochbegabter Kinder und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten, damit jeder seine Begabungen leben kann.
# Schatzheberin
#Potenzialentfalterin
#Begabungsberaterin
#Lerncoach
#Mutter mit Leidenschaft 

Mein Warum

Ich – Bianka, Lerncoach, Begabungsberaterin und Mutter – wünsche mir:

Dass kein Schüler*in ein Opfer von Systemen oder anderen Umständen ist
• Dass Schüler*innen spüren, dass Lernen ein Abenteuer ist, welches sich lohnt sich darauf einzulassen
• Dass jeder Schüler*in seine Begabungen annimmt und leben kann
• Dass Eltern erleben, dass sie die wichtigsten Unterstützer ihrer Kinder sind
• Eine positive Haltung gegenüber jeglicher Begabungen in die Welt zu bringen

Mein Wie

ich coache und berate in Einzelsitzungen, in Workshops, in Trainings.   

Der Inhalt des Trainings/Einzelsitzung/Workshops orientiert sich individuell auf Deine/Eure Fragestellungen.

  • im Kennenlern-Gespräch höre ich zu was Dein Problem ist.
  • zusammen analysieren wir an welchem Punkt stehst du/Ihr gerade
  • dann vereinbaren wir, wie wir vorgehen, welches Ziel Du erreichen willst.
  • wir arbeiten gemeinsam ein zentrales Thema heraus und entwickeln Lösungen 
  • Du probierst die Lösungen im Alltag aus, überprüfst sie, evtl. müssen diese anschließend verändern werden
  • Du integrierst die Lösungen in Deinen Alltag. 

Mein Weg

Wie ich dazu kam eine Praxis für Lerncoaching und Begabungsberatung zu eröffnen.

Ich war immer schon sehr neugierig und wollte den Dingen auf den Grund gehen. Darum habe ich mich in Themen immer sehr gründlich eingearbeitet und mir dabei ein enormes Fachwissen aufgebaut. So wurde es mir auf jeden Fall von mehreren Stellen während meiner Tätigkeit als Erzieherin und Heilpädagogin bestätigt. Ich selber empfand mich stets als eher unwissend, bzw. mein Wissensstand befriedigte mich nie. Um Abhilfe zu leisten, nahm ich immer wieder an zahlreichen Fort- und Weiterbildungen teil.

Wie alles begann

Mit 35 bekam ich meine Kinder und was mich in dieser Zeit wirklich mürbe machte, war dieses festgelegt sein auf Haushalt und Kinder. Ich war höchst unzufrieden und fühlte mich unterfordert. Auf der anderen Seite, war ich aber mit der Situation: Zwillingen, ein großes Haus (360qm²), dass es zu putzen galt oft überfordert, da keine Zeit für mich blieb. Mein Mann unterstützte mich so gut er konnte nach der Arbeit (oft leider erst nach 19.00 Uhr) und an den Wochenenden.

Ich stürzte mich, um der Langeweile zu entfliehen in einen Aktionismus in Form von Unternehmungen mit meinen Kindern und für mich selbst. Täglich gingen wir stundenlang spazieren oder in den Wald, ich besuchte jeden Tag irgendwelche Freundinnen oder Familienmitglieder, damit mir die Decke nicht auf den Kopf fiel, nahm an Mutter-Kind-Schwimmkursen teil und besuchte die örtliche Krabbelgruppe.

Ebenfalls engagierte ich mich als eigentlicher Atheist im Krabbelgottesdienst, um meinen Kindern den christlichen Glauben näher zu bringen und machte eine Ausbildung zur Übungsleiterin, um das Mutter und Kind Turnen vor Ort professionell leiten zu können. Als meine Kinder 2 Jahre alt waren, übernahm ich noch die Leitung der Mutter-Kind- und der Kinder Turngruppe bis 6 Jahren vom TV-Brilon. Dann wurden meine Kinder 3 Jahre alt und besuchten den örtlichen Kindergarten, ich qualifizierte mich als Tagesmutter und betreute von da an, fremde Kinder.

Warum nicht Tagesmutter, Erzieherin oder Heilpädagogin?

Doch trotz der anspruchsvollen Aufgabe, war es für mich weiterhin eine Zeit in der ich fremdbestimmt wurde. Nach 3 Jahre Tätigkeit als Tagesmutter, wechselte ich als Erzieherin in einen Waldkindergarten, in dem ich aber mein Fachwissen und meine Kreativität niemals voll entfalten konnte. Zu vieles war verboten oder nicht erwünscht. Hinzu kam die Schulzeit meiner Kinder, die sich für beide nicht leicht gestaltete. Meine Tochter litt an ständigen Bauch- und Kopfschmerzen und mein Sohn zeigte angeblich ein auffälliges, respektloses Verhalten gegenüber seiner Klassenlehrerin. Eine Rückschulung der Händigkeit von rechts auf links, verschärfte die Situation zunehmend.

Wir konsultierten Beratungsstellen, die uns alle bestätigten, dass unser Kind und wir einen guten Job machten, und die Lehrkraft das Problem bildete. Ende der zweiten Klasse durfte diese dann gehen und beide Kinder bekamen eine neue Klassenlehrerin, wo die Probleme meines Sohnes plötzlich nicht mehr vorhanden waren. Etwa zur gleichen Zeit wurde bei meiner Tochter eine Hochbegabung festgestellt. Mein Sohn der ebenfalls getestet wurde, konnte seine Begabung durch die vorherige Stresssituation noch nicht zeigen. Dieses zeigte er aber in einem weiteren Test 4 Jahre später um so deutlicher. Er stand seiner Zwillingsschwester in Sachen Intelligenz in nichts nach.

Was hat das Thema Hochbegabung mit mir gemacht?

Ich selber befand mich in dieser Zeit in einer Burnout Phase und kündigte meinen Job. Jetzt hieß es erst einmal regenerieren, Kraft tanken und wieder oder endlich zu mir selbst finden. Und das ging ziemlich schnell, denn ich hatte ein Neues Thema: Hochbegabung! Ich vertiefte mich in die Thematik und wurde zur Fachfrau nicht nur meiner Kinder. Auch ich selber fand viele Erklärungen für meinen bisherigen Lebenslauf.

Nach nur 2 Jahren übernahm ich den Gesprächskreis für Eltern hochbegabter Kinder der DGhK Rhein-Ruhr, in deren Verein ich kurz nach der Testung meiner Kinder eintrat. Dann wurde ich wieder tätig in Sachen Fortbildung und machte eine Weiterbildung zur Begabungspädagogin. Meine Tochter übersprang in der Zwischenzeit die Klasse 4 und wechselte mit 9 Jahren auf das Gymnasium. Alle Bauchschmerzen und Kopfschmerzen waren wie weggeblasen.

Hochbegabung und Lernen, wie passt das zusammen?

Ich bekam im Gesprächskreis mit, dass alle Eltern über Probleme in der Schule berichteten aufgrund von Unterforderung. Niemand fand Gehör und es war Niemand da, der helfen konnte. Da ich endlich aus dem Hamsterrad der Fremdbestimmung und des unter meinen Möglichkeiten bleiben ausbrechen wollte, entschied ich mich, meine Kompetenzen der Förderung zu erweitern mit den Bereichen Lernen und Hochbegabung. Nach meiner Ausbildung zum Lerncoach habe ich recht schnell den Mut gefasst, in die Selbstständigkeit zu gehen. Ein Name war schnell gefunden und auch ein Raum. Mein Ziel war und ist es, dass Familien und deren Kinder mit Lernschwierigkeiten motiviert werden aus ihrer Opferrolle heraustreten um in den Angriff zu gehen zum Selbstregulierten Lernen.

Nun besteht meine Praxis schon 4 Jahre lang.

In der Zwischenzeit habe ich noch weitere Ausbildungen absolviert. Ich bin zertifizierte Entspannungstrainerin, Spezial Coach of the gifted (Echa), sowie diplomierte Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin. Mein Angebot ist multimodal, so dass nicht nur hochbegabte Schüler mit Motivationsproblemen in mein Coaching kommen, sondern auch Kinder mit der Diagnose mehrfachauffällig (Twice Exceptional).

Ich arbeite mit viel Engagement und mache all die Dinge, die mir Freude bereiten, dieses selbstbestimmt und trotzdem individuell auf meine Coachees abgestimmt. Ich bin zufrieden mit meinem Leben und (fast) dort angekommen, wo ich hinwollte.

Aber eben halt nur fast, denn ich bin ja so neugierig, und es gibt noch so viel dazu zu lernen, sich weiter zu bilden und die Erkenntnisse weiterzuentwickeln und weiterzugeben! 😉

Meine Kompetenzen

Meine Ausbildungen (und es hört nicht auf 🤗)

  • Erzieherin
  • Heilpädagogin
  • Tagesmutter
  • Begabungspädagogin
  • Lerncoach
  • Trainerin Marburger Konzentrationstraining
  • ECHA-Coach / Special in Coaching the gifted
  • Entspannungstrainerin
  • Diplomierte Dyskalkulietrainerin
  • Diplomierte Legasthenietrainerin
  • Übungsleiterin C und B des Kreissportbundes
Diploma für Bianka Kröger Legasthenietrainerin
Diploma Dyskalkulietrainerin Bianka Kröger
Fun Facts

🤩 Ziele erreichen und Hürden überwinden, habe ich persönlich erfahren auf meiner Pilgerreise von Warstein nach Köln bei 40° im Schatten.

🤓 Um meinen Wissensdurst zu befriedigen, lese ich oft 5 Bücher gleichzeitig.

🥰Ich bin ein empathischer Mensch und weine schonmal aus Freude mit!


Bianka, die heult schon bei der Werbung ❗❗❗

Eltern berichten mir ganz oft, dass Ihnen die Tränen in den Augen stehen oder die Tränen fließen, wenn sie Gespräche mit Lehrern über Ihr Kind führen. Meist steckt eine tiefe Verzweiflung aber auch Wut dahinter.

Ich kann Euch sagen, ich bin schon bekannt dafür, dass ich nah am Wasser gebaut bin. Ich benötige noch nicht einmal Wut oder Verzweiflung, es reicht eine persönlich angetriggerte Emotion der Freude und schon heule ich los! Früher war mir das sehr peinlich und ich habe versucht meine Tränen zu ersticken – meist mit sehr mäßigem Erfolg.

Doch heute stehe ich zu meinen Tränen und lasse sie laufen. Ich lege oft zuerst die Packung Taschentücher auf den Tisch – für den Fall der Fälle.

Ich bin so wie ich bin.

Wenn Ihr mir also von den Erfolgen Eurer Kinder berichtet, kann es also schonmal passieren, dass ich mir eine Träne der Freude aus dem Augenwinkel wische. 😥

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